Stefanie

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Ich bin Artemis, weil ...

Mein Name ist Stefanie Hilberer, ich bin 20 Jahre alt und wohne in der südlichsten Stadt Österreichs, der „Büchsenmacherstadt“ Ferlach. Seit 2015 studiere ich Forstwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Ich bin leidenschaftliche Jägerin und Sportschützin (Luftgewehr und Kleinkaliber) und führe im Jagdalltag einen Deutschen Wachtelhund.

Die Jagd gehört schon seit meiner frühesten Kindheit zu meinem Leben. Als Tochter zweier passionierter Jäger, wurde ich schon sehr früh mit diesem Thema konfrontiert und mir wurde gleich von Anfang an vermittelt, dass die Jagd nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung ist. Jagd ist Leben und Tod. Jagd ist Freude und Verantwortung. Jagd ist aktiver Natur- und Tierschutz. Deswegen wird bei mir auch die Waidgerechtigkeit großgeschrieben. Jagd ist die Beschaffung hoch qualitativer Lebensmittel. Jagd ist Brauchtum und Tradition.

Darum bin ich Artemis, weil ich genau diese Werte der Jägerschaft und der Öffentlichkeit vermitteln will. Ich möchte der nichtjagenden Bevölkerung mitteilen, warum in unserer Kulturlandschaft die Jagd unverzichtbar ist, warum zum Leben auch der Tod gehört.

Ebenfalls möchte ich versuchen den Zusammenhalt innerhalb der Jägerschaft zu stärken, denn gerade jetzt ist es wichtig in der Öffentlichkeit gemeinsam aufzutreten.

Mir persönlich liegt ein höheres Ansehen der Jagd in der Gesellschaft sehr am Herzen, deshalb habe ich mich dazu entschlossen, mich bei „Artemis“ zu bewerben und meine Vorhaben als „Jägerin des Jahres 2017“ in die Tat um zusetzten.

Kategorie: 
Die Jägerin des Jahres 2017 - Kandidatinnen